Reviews/Kritiken

(in the language they were written / in der Sprache in der sie geschrieben wurden)

 

„...Album der Woche. David Helbock ist einer jener jungen, stiloffenen, dem Jazz doch sehr nahe sich wähnenden Pianisten, die aus ihrer Flexibilität heraus Individuelles zu entwickeln verstehen. Kenntnis der Tradition und Einbeziehung von elektronischem Klangmaterial wie auch poppiges Songgut ergeben den Rahmen für eine pianistische Handschrift, in der jazzige Moderne, auch Thelonious Monk, eine Rolle spielen wie auch weniger exzentrischer Mainstream...“

Ljubiša Tošić, Der Standard (AT), August 2016

 

„…so entsteht ein virtuoser Triojazz, der Humor besitzt…“

Ralf Dombrowski, Audio (DE), September 2016

 

„…was daraus entsteht ist ein völlig eigenständiges Kunstwerk, ein Album voller Kontraste, mit einer spirituellen Seite und dennoch „down to earth“. Das Hat seine eigene Magie und bekräftigt Helbocks Credo: „Musik beginnt, wo Worte enden.“

Barbara Steingießer, Jazzthetik (DE), September 2016

 

„…wacher Blick, offerner Geist - vergeistigt, aber nicht lebensfern. Der österreichische Pianist hat Erfahrung mit Meditation, aber dabei schnell festgestellt, dass die Übung im Sitzen der Haltung am Klavier entspricht. Also meditiert er während des Spiels - allein oder im fast traumwandlerischen Trio…“

Martin Risel, Deutschlandradio Kultur (DE), August 2016

 

„...Accomplished, melodic playing and a leavening sense of absurdity...”

Chris Pearson, The Times (GB), August 2016

 

„…Helbock ist ein mit allen Wassern gewaschener Virtuose und ein ebenso gewiefter Stückeschreiber…“

Nachrichten.at (AT), September 2016

 

„... Il pianista austriaco David Helbock, classe 1984, si fa ascoltare in una produzione di eccezionale qualità, tipica della ACT: grande cura dei dettagli timbrici, ottimo video, buon storytelling ed efficace concept artistico. Le performance live di David Helbock sono di sorprendente brillantezza e coinvolgenti; una bella sorpresa…“

Luciano Vanni, Jazzit (IT), September 2016

 

"…le pianiste autrichien réussit admirablement à enchaîner ses propres compositions, d’ailleurs superbes, autour de ces thèmes divers, et à bâtir, avec l’aide de Raphael Preuschl au ukulele basse et Reinhold Schmölzer à la batterie, un ensemble homogène et enthousiasmant, plein de surprises et de ravissements…“

les in Rock (FR), Louis-Julien Nicolaou, August 2016

 

„…In nahezu allen Stücken besticht das Trio durch ein Spektrum, das von dezenter Lyrik über hart synkopierte Rhythmen mit raffinierten Akzenten, mystischen Einlagen bis hin zu kreischenden Frequenzen auf Cymbeln, geklopftem Bass oder Klangeffekten durch die mit den Fingern direkt gezupften Klaviersaiten reicht…“

Tom Fuchs, Piano News (DE), September 2016

„…Erstaunlich ist die Kompaktheit der relativ kurzen Stücke, ihre Transparenz, die einhergeht mit reizvoll Diffusem…“

Ssirus W. Pakzad, Jazzthing (DE), September 2016

 

„...Wenn die Ukulele wie ein walking bass marschiert oder Vier­Takte­Breaks gespielt werden, erinnert das Trio an Jazztraditionen…“

Hans Hielscher, Spiegel Online (DE), August 2016

 

"...Dem Pianisten und seinem Trio ist hier ein weiteres großes Meisterwerk in kleiner Besetzung gelungen..."

Bayerischer Rundfunk

"...When David Helbock’s Random Control made Think of Two that album was so angularly brilliant that it seemed hard to imagine how Mr. Helbock could surpass the creativity and dynamic energy of that album. However, with Aural Colors he has done just that..."

JazzdaGama

"...Dies könnte wohl eines der Jazzalben des Jahres sein..."

Wiener Zeitung

"...Vor David Helbock ist selbst ein Arnold Schönberg nicht sicher. Der 30-jährige österreichische Pianist und Komponist adaptiert drei «Klavierstücke» des epochalen Neutöners mit seiner frischfrechen Fantasie als groovende Blues-Nummern. Überhaupt diese plötzliche Leichtigkeit! Ein wunderbares Album!...“

Kulturtipp

„...Komplexe, dichte Musik mit sehr transparenten Arrangements - Vielleicht die beste Aufnahme Helbocks bisher..."

Concerto

"...Die Stücke des David Helbock Trios sind nicht nur Futter für die Ohren, sie umhüllen den gesamten Körper wohltuend..."

Jazzpodium

"...Gut aufeinander eingespielt, legen die drei Musiker mit "Aural Colors" ein Album vor, das die Klischees der Gattung Jazz-Piano-Trio weit hinter sich lässt..."

Jazzthing

"...There's a lot to hear here, so I suggest you dig a trench, hunker down, and let everything wash over you. It's not like you have a choice, these guys are in control..."

acousticmusic.com

„...Mit den Musikern aus Wien gönnte sich der Flügel-Mann und Strickmützen-Träger den Luxus, die aufgeschlossenen geistreichen Jazz-Stücke über längere zeit zu entwickeln. So konnten sie zu leben und zu leuchten beginnen. Wie aurale Farben.

Märkische Allgemeine

„...David Helbock is equally capable of negotiating elaborate figures at speed, holding down a groove and whacking some dissonance out of his instrument. He can play a fast calypso, hint at gospel, swing some Schönberg, get lush enough for cocktail hour and peck out dance rhythms with a prepared instrument. And his rhythm section is with him every step of the way, amping up the velocity and cramming in a few extra notes and flourishes whenever they get the chance...“

Downbeat Magazin

„...The most impressive is when they all go a bit dreamy on “Intro to Myths” which eventually builds to a nice rich wave of wonder. A nice mix of mirth and mayhem...“

Jazzweekly

„...Aural Colors“ ist packende Trio-Musik, in Szene gesetzt von vortrefflichen Akteuren...“

Sound&image.de

„...Helbock und Co. treiben die Tradition voran, neugierig, mit Lust am Unterschied, mit höchster improvisatorischer Finesse und grandiosem Interplay. Preuschl ist virtuose Gitarre wie solider Bass, Pirker beherrscht blind alle Facetten des Schlagzeugspiels, seine Soli erzählen leise und laute, ungemein spannende Geschichten. Eine sensationelle CD.“

Tiroler Tageszeitung

„...Helbock ist als Pianist, das darf man ruhig so sagen, eine Klasse für sich. Vergleicht man seine Bekanntheit mit der von Brad Mehldau muss man eigentlich sofort in Tränen ausbrechen, denn den Herrn Mehldau spielt Herr Helbock mit zurückgebundener rechter Hand noch an die Wand...“

skug.at

„...Strong melodies, nice dialog between the trio members, and refreshing infusions of blues and gospel along the way...“

Bird is the Worm

...„Aural Colors“ unterstreicht den Anspruch der drei Wiener auf einen hervorgehobenen, eigenständigen Platz unter der Vielzahl europäischer Klaviertrios...“

Rondo Magazin

„...Helbock is a serious player that doesn't take himself seriously and a good time ensues for all. Musical humor in jazz, what a concept! Just right for when you're in the mood for something completely different...“

Midwest Records

„...Wer einen Eindruck von der unbestechlichen Ernsthaftigkeit, Selbstironie und spielerischen Leichtigkeit der Drei bekommen möchte, höre ihre ins Monumental- Dramatische gewendete Adaption des Vorarlberger Volkslieds “Öpfili, bist so kugelrund...”

AboutJazz.de

„...So wird der Zuhörer beglückt, als hätte er Geburtstag, und auf den Gabentisch kommt alles, was er sich je hätte wünschen wollen...“

Neue Passauer Presse

 

... I've already turned in my List to Editor Dave, but I'm adding this one belatedly as the addendum choice 'cause it killlllllllls... I never rate on a 10-point scale, but if I did, very few would rate a 10. This one gets a 10...

Mark S. Tucker, Folk & Acoustic Music Exchange

 

...Und kriegt Respekt auch vor den Originalen, ganz besonders in dem Arrangement von Monks "´Round Midnight", das von großer Liebe zu dessen Stimmung und Substanz kündet und unter Hunderten von Bearbeitungen die Schönste ist...

Ulrich Olshausen, Frankfurter Allgemeine

 

...This is carefully-crafted, playful music from all over the world, rendered with a Central Europe flavor. Craggy rhythms and melodies with no foreseeable direction make this offering endlessly enjoyable...  

C.Michael Bailey, All About Jazz

 

...It’s crazy. It’s a fun house ride. It’s a total gasser...When the keys to full creative freedom are handed to the right people, boy are the results fantastic. Check it out and leave your attitude at the door---unless it’s a good one...

Chris Spector, Midwest Record

 

...If anything this is a flawless album and it will be the envy of many musicians. It also goes to reinforce the idea that most European players keep a more open and more fearless mind when it comes to invention and improvisation, and when it comes to paying real tribute to the giants of music in any idiom...

Raul da Gama, Jazz da Gama

 

...Helbocks Klaviersoloakustikversionen jedenfalls brechen dem Pop-Prinzen keinen Zacken aus der Krone, im Gegenteil, sie adeln seine Stücke königlich...Unwillkürlich fragt man sich, ob ein Teil der 80er Jahre nicht in summa ein Irrtum der Geschichte war. Oder nur dazu diente, dass da heute ein Helbock hergeht und Musik draus macht...

Henry Altmann, Jazzthetik

 

...David Helbock, 2011 mit dem Förderpreis "Outstanding Artist" geehrt, hat sich in der Tat zu einem der herausragenden Künstler des österreichischen Jazz entwickelt...In seinen 30 Lebensjahren hat sich Helbock einen ganz eigenen, buntscheckigen Klangkosmos aufgebaut...

Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung

 

...David Helbocks weiter Blick und seine technische, vor allem auch rhythmische Souveränität lassen für die Zukunft noch viel erwarten. Herrn Prince, der bei seinen Shows selbst gerne beherzt in die Tasten greift, würden die für ihn vertraut-fremden Töne von Purple wohl gefallen...

Andreas Felber, Der Standard

 

There is far too much here to go through each track; suffice to say it’s a tremendous album, with much to intrigue the mind, much to warm the heart and much to tickle the funny bone.

Peter Bacon, The Jazzbreakfast

 

В 2014 году австрийскому пианисту Давиду Хельбоку исполнится тридцать. Этот возраст принято считать временем расцвета физических и творческих сил. Если судить по его последнему альбому Think Of Two, записанному в рамках трио Random/Control и поступающему в продажу в январе 2014 года, то, по крайней мере, если говорить о творческом потенциале музыканта, такое мнение имеет под собой твердую почву.

Leonid Auskern, Jazzquad

 

...Ein Helbock-Double-Feature also – und das aus dem ganz einfachen Grund, weil ich diesen Musiker mit dem Strickkäppi für einen der besonders aufregenden des jungen Jazz aus Europa halte. Wenn David Helbock spielt, erlebt man Neues. Und es ist nie verkopfte Musik – sondern eine, die den Kopf und den Körper mitreißt....

Roland Spiegel, Bayerischer Rundfunk

 

Egyhuzamban végig lehet hallgatni az együttes albumát, rácsodálkozva a megformálás változatosságára és a muzsikusok kreativitására.

ifipiac.hu

 

...Die beiden Österreicher galoppieren im wilden Parforceritt durch improvisierte und komponierte Musik, lassen die Volksmusik ihrer Heimat unvermittelt auf Free- und Noise-Experimente prallen oder stürzen sich kopfüber in lärmigen Rock, um dann doch auch eloquent im Jazzidiom miteinander zu kommunizieren...

Martin Laurentius, Jazzthing 

 

...Wären wir hier ein Jazzfestival-Veranstalter, würden wir uns um diesem Act reißen...

sound-and-image.de

 

...Man legt das auf und hat umgehend guten Laune. Eine derart quirlige, quicklebendige Musik war nicht unbedingt zu erwarten von zwei Bläsern und einem Pianisten. Zunächst glaubt man sich im Township eines Abdullah Ibrahim, um dann in einer rasanten Achterbahnfahrt an immer neue Orte katapuliert zu werden... 

Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung

 

...Dazu kommen brillante Technik und die besten Tugenden eines Ensemblemusikers, nämlich eine geradezu schwindelerregende Aufmerksamkeit und Präzision im Zusammenspiel...Eines der jüngsten und zugleich beeindruckendsten Trios unserer Zeit, das seine eigene Klangsprache längst gefunden hat...

Falko von Ameln, Jazzthing

 

...The words creative, open, hip and unique come to mind when I think of David Helbock. I have known and been the teacher of David for more than 10 years and have watched him grow from a talented young pianist into a young man with a remarkable personal voice both as an improviser and a composer...

Peter Madsen

 

...Die Kompositionen des Pianisten David Helbock sind derart innovativ und kreativ gestaltet und mit einer derartingen Originalität ausgestattet, dass der Jury eingentlich keine Wahl blieb, wollte sie nicht an ihrer Kompetenz zweifeln lassen...

Stefan Rimek, Bundesweite Jazzzeitung

 

...Piano, Bass und Schlagzeug sind geprägt von einem selten in dieser Perfektion zu erlebenden Zusammenspiel, und die Kompositionen der drei erstaunen immer wieder mit überraschenden Wendungen und einer unglaublichen Virtuosität...

Alfred Krondraf, Concerto